Forschung & Innovation
Pillen für unterschiedliche "Rassen"?
Kommentar von Kenan Malik
Über die Forderung, Medizin dürfe nicht "farbenblind" sein. mehr
Kommentar von Kenan Malik
Über die Forderung, Medizin dürfe nicht "farbenblind" sein. mehr
Analyse von Hartmut Schönherr
Über die neue Bundeskanzlerin Angela Merkel. mehr
Analyse von Hubert Markl
Über das Verhältnis zwischen Biologen und Juristen. mehr
Analyse von Mick Hume
Die Parteien der westlichen Welt sind durch die Bank schwach, führungslos und haben keine Bodenhaftung. mehr
Von Thomas Deichmann
Vor der Wahl ist nach der Wahl - Dieser Titel stand vor genau einem Jahr schon einmal auf unserem Cover (Novo73/74). Damals bezog er sich auf den Urnengang in den USA. Für die Situation hier und heute müsste man eigentlich einen Superlativ finden, denn offenbar noch zielstrebiger als zuvor forcieren die Volksvertreter seit den Bundestagswahlen ihre eigene Demontage. mehr
Kommentar von Peter Kunzmann
Über die zweifelhafte Renaissance jahrhundertealten Wissens. mehr
Essay von Dieter Langewiesche
Alle Parteien wollen die deutsche Hochschulwelt reformieren. Dabei sind Forderungen nach der "europäischen Uni" laut geworden. Dieter Langewiesche warnt davor, das Kind mit dem Bade auszuschütten. mehr
Kommentar von Stefan Chatrath
Stefan Chatrath bezieht Stellung zu den wichtigsten sportpolitischen Fragestellungen. mehr
Kommentar von Walter Krämer
Über die neuen Chemiegesetze der EU. mehr
Kommentar von Daniel Ben-Ami
Wie viel wird Afrika der Schuldenerlass der G8-Staaten bringen? mehr
Interview mit Wolf Häfele
Der Kernforscher Wolf Häfele im Gespräch mit Heinz Horeis über die Qualität von Energieprognosen und daraus abgeleiteter Politik - damals und heute. mehr
Kommentar von Claudius Gros
Über Weltuntergänge und Androiden. Von Claudia Gros mehr
Kommentar von David Chandler
Das Versprechen der internationalen Gemeinschaft, in Bosnien Gerechtigkeit zu üben, hat Hürden für die Versöhnung geschaffen. mehr
Analyse von Matthias Heitmann
In der Debatte über die Anschläge von London kommt alles auf den Tisch – bis auf die Ursachen des Terrors. mehr
Kommentar von Daniel Ben-Ami
Seit der „Heuschrecken“-Schelte von Franz Müntefering sind Hedge-Fonds auch hierzulande zum Inbegriff diffuser Ängste vor den Unsicherheiten der Marktwirtschaft geworden. mehr
Kommentar von Joe Kaplinsky
Die Debatte um die Atomkraft kann nicht gewonnen werden, wenn man sich hinter Weltuntergangsszenarien versteckt. mehr
Analyse von Thomas DeGregori
Über das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Demokratie. mehr
Essay von Thomas Deichmann
Novo analysiert seit seiner ersten Ausgabe das politische Geschehen in Deutschland. Lange vor dem Regierungswechsel 1998 prognostizierten wir, dass die „Chance für einen Neuanfang“ wahrscheinlich binnen Kurzem im visionslosen Nirwana versanden würde. Wir sollten auch hier Recht behalten. Angesichts der voraussichtlichen Abwahl von Rot-Grün am 18. September scheint es uns passend, eine Bilanz der letzten sieben Jahre deutscher Politik zu präsentieren. Dabei wollen wir auch die Ursachen hinter der anhaltenden Degeneration der Politik benennen, die mittlerweile zu einer existenziellen Krise der Parteien herangereift ist. Zentral geht es um die Frage, weshalb gerade die vermeintlich so schöne neue Politik des „links-liberalen“ Spektrums – also der rot-grünen Koalition – dieses trübe Resultat erzeugt hat. Es geht darum, die Mythen der „Progressivität“ unter die Lupe zu nehmen, die man hier für sich beansprucht. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Über bildungszersetzende Reformdebatten. mehr
Kommentar von Sabine Reul
Die vorgezogene Bundestagswahl am 18. September hat eine neuartige Situation geschaffen. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände, unter denen sie zustande kam, ist das Interesse der Bürger an diesem Wahlgang gewiss hoch – umso mehr, da die großen Parteien sich alle einen „Neubeginn“ auf die Fahnen schreiben. Doch die hohe Aufmerksamkeit der Bevölkerung steht in deutlichem Widerspruch zur geringen Bereitschaft der Parteien zum politischen Dialog. Das ist wohl das prägende Merkmal dieser Wahlauseinandersetzung. mehr
Von Thomas Deichmann
NEIN … lautet unsere Antwort auf die Coverfrage, ob bei den Bundestagswahlen wirklich etwas zur Wahl steht. Uns ist es deshalb auch vollkommen gleich, ob und für wen Sie am 18. September Ihre Stimme abgeben werden.* Der Münchener Soziologe Ulrich Beck ist da anderer Meinung. Da er einflussreich ist und sensibel für die Stimmung im Lande, haben wir uns mit seiner „Streitschrift“ zur Ehrenrettung von Rot-Grün ausgiebig befasst. Dabei herausgekommen ist eine ausführliche politische Lagebeschreibung und eine gründliche Verortung unseres Magazins – sowie ein Verriss der Beckschen Zeitgeistpositionen. mehr
Essay von Hubert Markl
Über Freiheit und Verantwortung des Wissenschaftlers. mehr
Analyse von Hanko Uphoff
Kann die Freiheit sich selbst zum Wert erheben? Zum hundertsten Geburtstag Jean- Paul Sartres sind dessen Entwürfe für eine Moralphilosophie auf Deutsch erschienen. mehr
Analyse von Kai Rogusch
Der Verweis auf EU-Beschlüsse ist kein ausreichendes Indiz für Rechtstaatlichkeit. mehr
Analyse von Frank Furedi
Die Ablehnung der EU-Verfassung durch die französischen und niederländischen Wähler ist ein positives Signal für Europa. mehr
Reportage von
Eine Reportage von Bijan Farnoudi. mehr
Analyse von Michael Miersch
Prognosen zur Klimaerwärmung sagen ein Massensterben von Tier- und Pflanzenarten voraus. Doch die düsteren Hypothesen sind kaum auf Fakten zu stützen. mehr
Analyse von Thomas DeGregori
Allergische Reaktionen auf transgene Lebensmittel sind immer eine Schlagzeile wert. Wenn jedoch eine biologisch-organische Vorzeigepflanze allergische Schocks auslöst, kräht kein Hahn danach. mehr
Essay von Thilo Spahl
Über die „brisanten Enthüllungen“ von foodwatch. mehr
Essay von Ian Wilmut
Ian Wilmut erklärt, warum er an geklonten menschlichen Embryonen forscht. mehr
Analyse von Ella Whelan
Ein neues US-Protokoll behauptet, Wissenschaftler mit Industrieverbindungen seien nicht in der Lage, die Sicherheit von Arzneimitteln zu beurteilen. Das riecht nach modernem McCarthyismus. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Sabine Beppler-Spahl hält nichts von der Politisierung von Familie und Erziehung. mehr
Analyse von Sabine Reul
Mit der Entscheidung, den Weg zu Neuwahlen zu bahnen, hat Bundeskanzler Schröder eine Chance für die Erneuerung der Politik eröffnet. Ob sie auch genutzt wird, wird sich zeigen. mehr
Von Thomas Deichmann
Die Regierung packt ein. - Im letzten Novo bemängelten wir an dieser Stelle noch das „abgeschmackte Spiel um Einschaltquoten und vermeintliche Wählergunst“ im Politikgeschäft. Keine vier Wochen nach Erscheinen des Hefts flogen den damit gemeinten PR- und Technokratenhäusern in Brüssel und Berlin die Brocken um die Ohren. Die EU steckt nun, seit den Verfassungsreferenden, in einer tiefen Krise, die bereits seit Jahren schwelte (und von uns frühzeitig benannt wurde). Das grundlegende Problem unserer Zeit offenbarte sich an den abgehobenen Bekundungen europäischer Bürokraten, die EU-Verfassung werde trotzdem so und nicht anders kommen. mehr
Analyse von Horst Meier
Horst Meier argumentiert gegen das Verbot von Rechtsradikalen. mehr
Analyse von Michael Fitzpatrick
„Katholizismus-light“ ist zu einer Zuflucht für westliche Politiker geworden, die ihre moralische und geistige Autorität verloren haben. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Sabine Beppler-Spahl wehrt sich dagegen, dass Eltern unter Generalverdacht gestellt werden. mehr
Kommentar von James Heartfield
Politische Skandale haben seit den 90er-Jahren die Stellung der gewählten Volksvertreter gegenüber demokratisch nicht legitimierten Institutionen geschwächt. James Heartfield über moderne Saubermänner und wie sie den demokratischen Prozess untergraben. mehr
Von Thomas Deichmann
Politik, Korruption und Theater - Dass wir in Novo eine Lanze für Joschka Fischer brechen, kam noch nicht vor. Dabei soll es vorerst auch bleiben. Doch im Zusammenhang mit der „Visa-Affäre“ ist es uns ein Anliegen, denen zu widersprechen, die in den vergangenen Monaten dafür sorgten, dass die ohne Frage verbesserungswürdige deutsche Visapolitik weltweit in die Schlagzeilen und von dort nicht mehr wegkam. Die implizite Unterstellung an das Außenministerium, man habe für das grüne „Multikulti-Weltbild“ (oder für wen und was auch immer) zum „Schaden der Nation“ wissentlich Menschenhandel und Schlepperprostitution in die Wege geleitet, ist an Borniertheit kaum zu übertreffen. mehr